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So finden Schulabsolventen heraus, welcher Job zu ihnen passt

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Ein zentrales Thema für junge Menschen kurz vor dem Schulabschluss ist die anstehende Berufswahl. Und die fällt nicht immer leicht: Allein 327 anerkannte Ausbildungsberufe gab es nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung 2017 in Deutschland. Dazu kommen zahlreiche Studienmöglichkeiten an Fachhochschulen und Universitäten. Wie also können sich Schulabsolventen darüber klar werden, in welche berufliche Richtung ihr Weg gehen soll? Fünf Tipps zur Entscheidungsfindung.

1) Schulfächer

Jugendliche sollten mit ihren Eltern, Großeltern oder Freunden gemeinsam überlegen, was ihnen in der Schule am besten gefällt. Was sind die Lieblingsfächer? Wo gibt es gute Noten? Achtung: Nicht immer ist das Fach mit der besten Note gleichzeitig auch das Lieblingsfach. Manchmal gibt es auch Themen, die grundsätzlich Spaß machen, wo man jedoch mit dem Lehrer einfach nicht klarkommt und daher eine eher schlechtere Beurteilung kriegt.

2) Persönliche Interessen

Welche Hobbys bestimmen die Freizeit? Hinter vielen Interessen stecken Eigenschaften, die man für einzelne Berufe mitbringen muss. Wer gerne bastelt, zeigt eine kreative Ader, die man vielleicht im Werbeumfeld gut zur Geltung bringen kann. Das Üben eines Musikinstruments zeugt von Beharrlichkeit. „Am besten notiert man sich zuerst die konkreten Freizeitaktivitäten und Interessen und überlegt dann, mit welchen Eigenschaften diese in Verbindung stehen“, rät Katharina Güler, Beraterin für Bewerber beim Ausbildungsportal Aubi-plus.

3) Bisherige praktische Tätigkeiten

Erste Berufserfahrung ist bei jedem Arbeitgeber gern gesehen. Zudem zeigt die Wahl der bisherigen Praktika, Nebenjobs, Ferienarbeiten oder Ehrenämter, was einem Menschen gut liegen könnte. Dazu gehören beispielsweise die Aufgaben im Sportverein, bei der Jugendfeuerwehr oder im Kirchenkreis.

4) Austausch mit Anderen

Niemand kann besser über einen Beruf Auskunft geben als jemand, der ihn selbst ausübt. Der persönliche Dialog mit Freunden, anderen Azubis und Berufsberatern ist oft eine gute Orientierungshilfe. Oder man spricht einfach den Apotheker oder Bäcker im Ort an und lässt sich von deren Berufsalltag berichten. Eine weitere gute Gelegenheit, um mit Unternehmen in Kontakt zu treten, sind Messen. Unter www.aubi-plus.de gibt es einen stets aktuellen Kalender mit Messen und Aktionstagen zur Berufsorientierung.

5) Neigungen und Abneigungen

Vor welchen Aufgaben drücken sich die Schüler? Welche Arbeiten werden dagegen gerne übernommen, beispielsweise in der Schule oder im Haushalt? Eine Liste mit den berufstypischen Tätigkeiten in der angestrebten Ausbildung kann weiterhelfen. Unliebsame Dinge sollten nur geringfügig zu der Stelle gehören. (djd). 

 

Offen sein für Alternativen

(djd). Manchmal will es mit dem Ausbildungsplatz im Traumberuf einfach nicht klappen. Die Gründe können vielfältig sein: Es gibt keine passenden Stellen in der gewünschten Umgebung, alle Plätze sind bereits vergeben oder der Bewerber bringt nicht die gewünschten Voraussetzungen mit. Dann ist es sinnvoll, sich über artverwandte Berufe zu informieren. Unter www.aubi-plus.de gibt es eine Zusammenstellung verschiedener Berufe, die nach Themen sortiert sind. Eine weitere Alternative könnte es sein, ein Jahr Wartezeit einzukalkulieren und solange als Au-pair im Ausland zu arbeiten oder ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren.

 

 

Mit der Selbstständigkeit zurück in die Erfolgsspur

Für Frust und Unzufriedenheit im Job kann es viele Gründe geben. Nicht nur Menschen, die schon längere Zeit in einem Unternehmen arbeiten, kann es treffen, sondern auch die „Young Professionals“. Diese stehen erst am Anfang ihrer Laufbahn, allerdings sind so manche mit ganz anderen Erwartungen in das Abenteuer Berufsleben gestartet. Tatsächlich sind sie dann häufig mit einem hohen Stresslevel, einem schlechten Betriebsklima und geringen Entwicklungs- und Aufstiegschancen konfrontiert. Dennoch sollte man auch bei Frust im Job niemals die Flinte unüberlegt ins Korn werfen, sondern einen „Plan B“ in der Tasche haben.

 

In der Finanzberatung maßgeschneiderte Konzepte entwickeln

Größere Freiräume und mehr Flexibilität sowie eine gute Work-Life-Balance verspricht beispielsweise eine Tätigkeit als selbstständiger Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG). Vermögensberater sind Experten in Finanzfragen. Für ihre Kunden sind sie in jeder Lebenssituation die ersten Ansprechpartner – ganz unabhängig davon, ob es um Absicherung, Vorsorge oder die eigenen Finanzen geht. Hier sind keine Ideen von der Stange, sondern maßgeschneiderte Konzepte gefragt. Langeweile und Routine können in der Vermögensberatung nicht aufkommen, dazu sind die Bedürfnisse der Kunden zu unterschiedlich.

 

Neueinsteiger werden nicht ins kalte Wasser geworfen

Die Ausbildungswege in den Vermögensberater-Beruf sind vielfältig: So ist ein Quer- oder Direkteinstieg problemlos möglich. Mitbringen sollte man dazu eine lösungsorientierte Arbeitsweise, Kontaktfreude sowie Interesse und Spaß an finanziellen Zusammenhängen. Wer etwa bei der DVAG neu starten möchte, wird nicht ins kalte Wasser geworfen, sondern mit System auf die neuen Aufgaben vorbereitet. Hier stehen allen Einsteigern ein persönlicher Coach und ein Team aus erfahrenen und motivierten Kollegen zur Seite. Die Vorteile der Selbstständigkeit: Durch die eigene Leistung bestimmt jeder sein Einkommen selbst. Geboten sind zudem eine große zeitliche Flexibilität und weitreichende Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Unter www.dvag-karriere.de gibt es dazu alle weiteren Informationen.(djd). 

 

Hineinschnuppern möglich

(djd). Wer über einen Jobwechsel nachdenkt, hat oft Angst vor dem Ungewissen. Auch hier macht es beispielsweise die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG), Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung, Neustartern einfach. Interessierte können die Tätigkeit als selbstständiger Vermögensberater und selbstständige Vermögensberaterin erst einmal risikolos im Nebenberuf testen. Wer überzeugt ist, kann dann in den Hauptberuf wechseln. Dank einer individuellen Managementausbildung arbeitet man „mit Netz“, denn man hat immer einen Coach und ein Team an seiner Seite.