Bei Aromaölen für Sauna und Wellness sollte man auf die Bestandteile achten

Bei Aromaölen für Sauna und Wellness sollte man auf die Bestandteile achten

Die Haustür schließen und den hektischen Alltag ganz weit hinter sich lassen: Entspannen in den eigenen vier Wänden ist den Bundesbürgern besonders wichtig. „Nicht immer muss es ein kostspieliger Kurzurlaub in einem Wellnesshotel sein. Auch zuhause kann man sich ein kleines Spa einrichten, in dem man Erholung findet“, beschreibt Frank Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de einen aktuellen Trend. Die altgewohnte Nasszelle wird dabei immer häufiger zu einer privaten Wellness-Oase umfunktioniert – mit angenehmen Farben, einer stimmungsvollen Beleuchtung, einer Dampfsauna oder – wenn es der Platz zulässt – sogar einer eigenen Saunakabine.

 

Natürliche Düfte können Erholungseffekt vertiefen

Entspannende Musik, Kerzenschein und Zeit für sich: Mehr ist für das heimische Erholungsprogramm – ob allein oder zu zweit – nicht nötig. Abgerundet wird das Spa in den eigenen vier Wänden durch angenehme Aromen. Ob beruhigend oder anregend, natürliche Düfte können den Erholungseffekt vertiefen. Allerdings empfiehlt es sich, dabei genau hinzuschauen: Viele Saunadüfte und Raumdüfte enthalten synthetische Bestandteile oder Duftverstärker, die nicht jeder verträgt – dies kann bis hin zu Kopfschmerzen führen.  Besser ist es, bei Duftölen auf rein natürliche Bestandteile zu achten. Bei der Duftvielfalt beispielsweise im Onlineshop www.zen-of-scent.com kann der Verbraucher sicher sein, sich keine synthetischen Zusätze ins Haus zu holen.

 

Bio-Qualität für das private Spa

Die Düfte für den Raum oder einen Saunaaufguss werden auf klassische Weise hergestellt: Dazu werden Aromen aus Pflanzen, die aus Bioanbau oder Wildwuchs geerntet wurden, destilliert und zu vielfältigen Düften kombiniert. Verwendbar sind die Düfte aus natürlicher Herkunft für die Sauna, für elektrische Aromalampen, für Verdampfer mit Kerzen oder sonstige Verdampfer. Gut zu wissen: Natürliche Duftöle bestehen aus Hunderten von Molekülverbindungen. Bei sogenannten naturidentischen Duftölen hingegen werden die Molekülverbindungen oft chemisch nachgebaut und dann als Duft gemischt. (djd).

 

Aromen aus der Natur

(djd). Um Aromaöle herzustellen, werden pflanzliche Teile destilliert oder gepresst. Bei diesem Vorgang wird die Essenz hergestellt – ein Konzentrat der jeweiligen Pflanze. Bei Naturprodukten wie beispielsweise auf www.zen-of-scent.com wird darauf geachtet, dass die Pflanzen ausschließlich aus dem Bioanbau oder aus dem Wildwuchs stammen. Der Grund: Bei einem konventionellen Anbau ist nicht auszuschließen, dass Phosphate, Pestizide und andere Stoffe für das Wachstum der Pflanzen verwendet werden. Rückstände dieser Stoffe könnten sich anschließend auch im Aromaöl befinden. Bei Bioqualität ist dies ausgeschlossen.

 

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