Dauersitzen kann krank machen

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Deutschland leidet unter Bewegungsmangel: So verbringt ein Durchschnittsbürger mehr als sieben Stunden auf seinem Hosenboden. Mit Auto, Bus oder Bahn zur Arbeit, stundenlanges Verharren am Schreibtisch – und am Abend locken der Fernseher oder der Computer. Der moderne, überwiegend sitzende Tagesablauf bietet nur noch wenig Spielraum für körperliche Aktivitäten. Ärzte warnen: Vielsitzer erkranken leichter an Bluthochdruck, Herz- und Gefäßerkrankungen. Zudem führt die starre Körperhaltung nicht selten zu unangenehmen Verspannungen und Muskelverhärtungen. Je weniger die Muskeln trainiert sind, desto häufiger treten Beschwerden auf.

 

Ausgleich zum Sitzen schaffen

Wer beruflich viele Stunden sitzen muss, sollte parallel für einen regelmäßigen Bewegungsausgleich sorgen. Dabei muss in der Mittagspause kein Marathon gelaufen werden. Während der Arbeitszeit genügt es, pro Stunde für einige Minuten aufzustehen und umherzugehen. In der Freizeit sollte ein Ausgleichssport auf dem Programm stehen, um die Muskulatur zu durchbluten und aufzubauen. Die Muskelvitalität unterstützen kann neben einer ausgewogenen Ernährungsweise auch die Einnahme von hochwertigem Magnesium, enthalten etwa im Trinkgranulat von „Biolectra Magnesium 400 mg ultra„. In Wasser aufgelöst getrunken, lässt sich der Tagesbedarf an Magnesium bereits mit einem Beutel pro Tag decken.

 

Anzeichen für Magnesiummangel

Wenn dem Körper Magnesium fehlt, kann sich dies etwa durch nächtliche Wadenkrämpfe, Muskelverspannungen oder Lidflattern bemerkbar machen. Mitunter treten auch Nervosität, Erschöpfung oder Schlafstörungen auf. Magnesium wird aber nicht nur von der Muskulatur benötigt. Welche weiteren Aufgaben das Mineral im Körper hat und in welchen Nahrungsmitteln es enthalten ist, erfährt man unter biolectra-magnesium.de. Gut zu wissen: Vor allem in der warmen Jahreszeit kann ein Magnesiummangel entstehen, da der Körper durch übermäßiges Schwitzen viele Mineralstoffe ausscheidet. (djd).

 

Bewegungskick für „Schreibtischtäter“

Kleine Gymnastikübungen zur Muskellockerung lassen sich auch am Schreibtisch ausführen: Dazu sollte man die Hände entspannt auf die Oberschenkel legen und sich aufrecht hinsetzen. Nun den Kopf langsam von einer Seite zur anderen drehen.  Kinn nach vorn zur Brust ziehen, den Nacken dabei lang machen und wieder locker lassen. Handflächen auf den Schreibtisch legen, den Stuhl zurück schieben bis Arme und Rücken gestreckt sind. Nun den Oberkörper leicht nach unten drücken, die Spannung ein paar Atemzüge lang halten und wieder locker lassen. (djd).

 

Mit einem Fastenwandernseminar können Dauersitzer den Alltagsstress hinter sich lassen, neue Kraft schöpfen,  die Vitalität wieder herstellen und Muskeln aufbauen. Ausführliche Informationen zum Fastenwandern für Schreibtischtäter und Fasten gibt es bei corsicareiki.com/fasten/ 

 

 

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3 Gedanken zu „Dauersitzen kann krank machen

  1. Wir sitzen am Frühstückstisch. Im Bus und dann auch noch am Schreibtisch. Stundenlanges Sitzen und es ist noch nicht einmal Mittagspause! Das macht auf Dauer ALLE krank.

  2. Bis zu 8 Stunden am Tag: So viel Zeit verbringen Erwachsene in Deutschland im Sitzen. Die NEGATVEN Folgen für die Gesundheit sind massiv. Und es hilft nicht einmal als Ausgleich am Ende des Tages eine Stunde zu joggen. Darum baut soviel abwechslungsreiche Bewegung wie möglich in euren Tagesablauf ein !!!!

  3. Langes Sitzen und ein inaktiver Lifestyle zählen zu den schlimmsten Krankmachern in unserer modernen Gesellschaft. Noch nie hat sich der Mensch so wenig bewegt wie heute. Unsere Vorfahren sind durchschnittlich 20 Kilometer am Tag gegangen. Wir kommen wir heute im Schnitt auf nur 1500 Schritte (+/- 1 Kilometer). ​D​ie Folgeerkrankungen, die ​dieser inaktive Liefestyle mit sich bringt, sind höher als bei RaucherInnen. Informiere Dich über die spürbaren Auswirkungen von körperlicher Bewegung auf Gesundheit, Psyche und deinen Energiehaushalt.

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