Den Blutzucker richtig zu messen – das sollten Diabetiker üben, um keine Fehler zu machen

Im Alltag vergessen Diabetiker häufig ihre Erkrankung, und Folgeschäden können sich unbemerkt entwickeln. Um dies zu verhindern, geben Mediziner Tipps, die Fehler vermeiden helfen. So sollte man das Messen des Blutzuckers mit der Diabetesberaterin üben, da dies ansonsten oftmals nicht richtig durchgeführt wird. Ebenso wichtig: Die Füße regelmäßig kontrollieren. So lässt sich eine diabetesbedingte Nervenschädigung früh erkennen.   Sie macht sich meist zuerst in den Füßen bemerkbar durch Kribbeln, Schmerzen, eine nachlassende Empfindsamkeit oder Taubheit. Diese Symptome können etwa durch den vitaminähnlichen Wirkstoff Benfotiamin gelindert werden. Er kann die Nerven vor Zuckerschäden schützen und ist beispielsweise in „milgamma protekt“ enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt.

 

Die Gesundheit fördern – das möchten viele Menschen, indem sie Fruchtsäfte trinken. Ein Irrtum, denn Studien zeigen: Die Säfte erhöhen eher das Diabetes-Risiko, während der Verzehr der Früchte das Risiko hingegen senkt. Um abzunehmen, essen viele Typ-2-Diabetiker lieber mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. Dieses Ziel erreichen sie aber möglicherweise besser durch zwei große Mahlzeiten pro Tag. Eine aktuelle Studie zeigt: Wer nur frühstückt und das Mittagessen bis 16 Uhr zu sich nimmt, senkt den Fettgehalt der Leber und das Gewicht stärker. Viele weitere hilfreiche Tipps gibt es unter www.ratgeberzentrale.de.(djd).

 

 

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