Dieser Cocktail gibt dem Jahreswechsel eine besondere Note

Dieser Cocktail gibt dem Jahreswechsel eine besondere Note

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Die letzten Tage und vor allem der allerletzte Abend des alten Jahres sind noch einmal Genuss-Höhepunkte: Schon Wochen vorher grübeln Hobbyköche über das Menü, mit dem sie Familie und Freunde zu Silvester überraschen wollen. Denn viele feiern heute den Jahreswechsel im eher kleinen Kreis zu Hause – vielleicht etwas ruhiger, dafür aber umso stilvoller. Zu einem besonderen Essen gehören auch erlesene Getränke. Und gerne darf es eine kreative Alternative zum allgegenwärtigen Silvester-Sekt sein.

 

Rezepttipp: „Ginsalabim“ als verzaubernder Genuss

Das Anstoßen mit dem prickelnden Getränk auf das neue Jahr wird auf die Dauer doch etwas eintönig. Schließlich lassen sich mit wenigen Handgriffen besondere Getränke kreieren, etwa mit der Trendspirituose Gin, die mit ihrem Reichtum an Kräuter-Aromen jedem Cocktail eine besondere Note verleiht. Moritz Billina von der „The Duke“-Destillerie aus München etwa hatte die Idee für einen buchstäblich verzaubernden Gin-Cocktail, der sich ganz einfach selbst mixen lässt. Für den „Ginsalabim“ benötigt der Hobby-Barkeeper fünf Zentiliter Gin, je einen Zentiliter Orangenlikör, Aperol und acht Zentiliter Bitter Lemon. Alle Zutaten in ein Longdrinkglas auf Eis geben und kurz rühren. Mit einer Chilischote garnieren – fertig ist der außergewöhnliche Genuss.

 

Von Wacholder bis Hopfen und Malz

Aufgrund der vielschichtigen Aromen ist gerade „The Duke – Munich Dry Gin„* für edle Mixgetränke besonders gut geeignet.  Neben den prägenden Wacholderbeeren sorgen Lavendelblüten, Zitronenschalen und sogar Hopfen und Malz für geschmackliche Vielfalt. Der in München destillierte Premium-Gin kostet in der 0,7-Liter-Flasche 29,90 Euro (UVP), unter www.theduke-gin.de gibt es alle weiteren Informationen. (djd).

 

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Echte Handarbeit

(djd). Aus Großbritannien stammt er ursprünglich, doch längst nicht mehr nur auf der Insel weiß man ihn gekonnt herzustellen: Gin ist zu einem Trendgetränk avanciert. In München etwa haben Maximilian Schauerte und Daniel Schönecker „The Duke – Munich Dry Gin“ kreiert, einen besonders vielschichtigen und aromareichen Vertreter. Produziert wird nach dem klassisch-englischen Verfahren mit Mazeration über Nacht, zweifacher Niedrig-Temperatur-Destillation mit zunächst Raubrand und dann Feinbrand sowie sorgfältiger Filtration. Nur hochwertige Zutaten gelangen in den Bottich, wie aromatische Kräuter und Gewürze aus ökologischem Anbau. Der fertige Gin darf noch einige Wochen lagern, bevor er in Handarbeit in Flaschen abgefüllt wird.

 

 

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