Hochgenuss für Körper, Geist und Seele kann für Gesundheit und Vitalität sorgen

Basenfasten und Fastenwandern auf Korsika
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Arbeiten unter Zeitdruck, kaum Zeit für Pausen, dazu noch die Familie und den Haushalt organisieren: Alltagsstress ist für viele ganz normal geworden. Den Großteil des Tages steht man unter Anspannung, erholsame Auszeiten sind Mangelware. Auch gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung sowie freudvolle Aktivitäten kommen oft zu kurz. Dieser turbulente Lebensstil fordert seinen Tribut: Mit der Zeit geraten Körper und Seele ins Ungleichgewicht. Es kommt zu gesundheitlichen Problemen, die sich als tiefe Erschöpfung, Überreizung, Kopf- und Gelenkschmerzen oder Schlafstörungen zeigen. Auf der Suche nach mehr Energie und Lebensfreude haben Millionen Deutsche für sich das Heilfasten entdeckt. Ihnen verhilft der Verzicht auf feste Nahrung zu neuer Kraft, lindert ihre Beschwerden und sichert das Wohlbefinden.

 

Fasten entfacht neue Lebenskraft

Dass Fasten mehr bedeutet als „nichts essen“, weiß auch Hausleiterin Judith Klaus aus Hörstel: „Wer präventiv fastet, um erst gar nicht krank zu werden, kann feststellen, dass das Fasten auf den ganzen Menschen wirkt – auf den Körper, den Geist und auf die Seele. Es wirkt ausgleichend und bringt einen auf allen Ebenen wieder in Balance.“ Der Körper nimmt seine Energie dabei aus Reserven. Allerdings sei die richtige Vorbereitung wichtig, da man sich auf diesen Umstand erst einstellen muss, so die erfahrene Hausleiterin. Um Fastenflauten vorzubeugen und die Motivation zu erhöhen, empfiehlt Klaus sowohl Fasten-Neulingen als auch „alten Hasen“ das Fasten in der Gruppe, etwa unter fachkundiger Leitung im Samariter Fastenzentrum Hörstel oder in Volkertshausen. Dort betreuen gut ausgebildete FastenleiterInnen die Teilnehmer während den Fastenwochen dabei, sich von den Zwängen des Alltags zu lösen, in Ruhe ihren Körper zu reinigen und zu innerer Balance zurückzufinden.

 

Welche Art zu Fasten liegt mir persönlich?

Beim Heilfasten trinken und „löffeln“ die Kurgäste nährstoff- und vitaminreiche Gemüse- oder Obstsäfte, frisch zubereitete Kräutertees und trinken mindestens zwei Liter stilles Mineralwasser ohne Kohlensäure aus der hauseigenen Filteranlage. Früchtefans entscheiden sich für leckeres Obst auf dem Teller. Und beim Basenfasten wird völlig auf säurebildende Nahrung verzichtet – Näheres dazu findet man unter fasten-zentrum.de. Da Bewegung wichtig ist, um den Kreislauf stabil zu halten und einem Abbau der Muskulatur während des Fastens vorzubeugen, stehen etwa morgendliche „Aufladeübungen“ an der frischen Luft sowie Entspannungs-, Gymnastik- oder Yoga-Kurse auf dem Programm. Manche Teilnehmer kombinieren ihr Fasten mit Singen in der Gruppe, Bogenschießen oder mit geführten Wanderungen. (djd)

 

(djd). Millionen Deutsche wissen: Fasten ist gesund. Der bewusste zeitweilige Verzicht auf feste Nahrung soll nicht nur den Körper von Ballast reinigen und die Selbstheilung anregen. Ein Ziel ist es auch, die innere Ausgeglichenheit herzustellen und neue Lebenskraft zu wecken. Als Nebeneffekt purzeln die Pfunde. Wer in der Gruppe fastet, macht sich den Einstieg leichter und erfährt den Rückhalt von Gleichgesinnten. Zugleich findet man Expertenrat für alle Fragen sowie Anregungen, um Körper und Geist in Balance zu bringen. Wichtig: Fasteneinsteiger oder bereits Erkrankte sollten nur unter ärztlicher Beobachtung fasten, etwa in einem Fastenzentrum – Näheres unter fasten-zentrum.de -, und vorab einen gesundheitlichen Check-up durchführen lassen.

 

 

 

 

 

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