Im Sultanat Oman verwöhnt die orientalische Küche den Gaumen

Im Sultanat Oman verwöhnt die orientalische Küche den Gaumen

Gutes Essen gehört für die meisten Menschen zu einem gelungenen Urlaub dazu – schließlich will man sich in den schönsten Wochen des Jahres auch kulinarisch verwöhnen lassen. Bei einem Aufenthalt im Sultanat Oman sollten Genießer auf jeden Fall die landestypischen Gerichte probieren. Die orientalische Küche bietet mit ihren vielfältigen und für Europäer meist nicht alltäglichen Gewürzen eine große Auswahl an Leckereien.

 

Lamm, Huhn oder Süßes

Dazu gehört beispielsweise „Maqbuus“, das ist Lammfleisch mit der exotischen Kombination aus getrockneten Limonen, Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch, grünen Pfefferschoten, Kardamom und Zimt. Beliebt ist bei den Omanis auch „Chicken saloona“, also Huhn mit Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und frischem Gemüse. Nach dem Hauptgang bestellen Genießer beispielsweise die Süßspeise Halwa. Für diese „Kalorienbombe“ werden Zucker und Stärke in Butterschmalz karamellisiert und mit Safran und Kardamom geschmacklich verfeinert. Wer es nicht ganz so süß mag, beendet sein Mahl vielleicht mit dem omanischen Kaffee namens Qahwa, stilecht aus kleinen Porzellanbechern getrunken. Unter www.omantourism.de findet man unter „Urlaub im Oman“ weitere Erklärungen zu den kulinarischen Spezialitäten des Sultanats.

 

Gutes aus dem Meer

Beate Fuchs, Reise-Expertin des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de, empfiehlt auch das Fischgericht „Samak pablo“. Hier werden Meeresfrüchte mit Kokosmilch gebacken und mit Kurkuma verfeinert. Besonders gut schmeckt der Fisch bei direktem Ausblick auf Küste und Meer, zum Beispiel in den Fjorden der Halbinsel Musandam, im Norden bei Muscat oder im Süden bei Mirbat.   An diesen Orten liegen auch Korallenriffe, die zum Tauchen freigegeben sind. Dort sehen Urlauber unter anderem Delphine, Stachelrochen, Königsmakrelen, Thunfische, Hummer und Langusten. Kleine Fischerboote und strenge Fangauflagen stellen sicher, dass die Schätze der Meere auch für künftige Generationen erhalten bleiben(djd).

 

 

Fruchtbarer Küstenstreifen

(djd). Lust auf ganz frisch geerntetes Obst und Gemüse macht ein Aufenthalt in der omanischen Region Al Batinah. Auf dem rund 270 Kilometer langen Küstenstreifen zwischen den Städten Muscat und Sohar bauen die Omanis unter anderem Datteln, Bananen, Limonen, Mangos, Tomaten, Karotten, Auberginen, Zucchini und Kartoffeln an.  Hier reiht sich Plantage an Plantage, daher wird die Batinah-Ebene auch als „der Magen des Landes“ bezeichnet. Unter www.omantourism.de gibt es weitere Einblicke in das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel.

 

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