Jeder Dritte leidet im Winter unter Spannungsgefühlen, Rötungen oder Juckreiz

Jeder Dritte leidet im Winter unter Spannungsgefühlen, Rötungen oder Juckreiz

Gesunde Haut hat normalerweise einen Feuchtigkeitsgehalt von zehn bis 20 Prozent. „Doch bei niedrigen Außentemperaturen und trockener Heizungsluft im Winter kann es auch bei Menschen, die sonst eine unproblematische Haut haben, zu einem trockenen Hautgefühl kommen“, erklärt Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale (ratgeberzentrale.de).

 

Ölbad gleicht Feuchtigkeitsverluste aus

Schätzungen zufolge leidet jeder dritte Bundesbürger im Winter unter Spannungsgefühlen, Rötungen oder Juckreiz der Haut. Gerade an den Gelenken und Schienbeinen, dem Rücken oder den Unterarmen macht sich trockene Haut besonders unangenehm bemerkbar. Die Feuchtigkeitsverluste lassen sich aber nicht nur mit rückfettenden Hautlotionen ausgleichen, auch ein entspannendes Vollbad kann dazu beitragen, die gestörte Schutzfunktion der Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Allerdings sollte man dabei auf den richtigen Badezusatz achten und nicht zu lange und zu heiß baden. So unterstützt etwa Preval Ölbad (erhältlich in Apotheken) die natürliche Barrierefunktion der Haut und schützt sie so vor übermäßigen Feuchtigkeitsverlusten. Gleichzeitig beruhigt und pflegt das rückfettende Emulsionsbad die trockene und empfindliche Haut mit linolsäurehaltigem Traubenkernöl und reinen Kohlenwasserstoffen, so dass Juckreiz und Spannungsgefühle zurückgehen und die Haut wieder weich und geschmeidig wird.

 

Sparsam dosieren

Um eine spürbare Pflegewirkung zu erzielen, reichen 15 bis 30 Milliliter des Badezusatzes für ein Vollbad aus. Je nach Bedarf werden 2-3 Anwendungen in der Woche empfohlen. Dabei sollte die Badezeit zehn bis 15 Minuten nicht übersteigen.  Das rückfettende Emulsionsbad verteilt sich sehr gut im Wasser und zieht schnell in die Haut ein. Ein Abduschen nach dem Baden ist nicht nötig, denn bei empfohlener Dosierung hinterlässt das Ölbad weder auf der Haut noch in der Badewanne einen Fettfilm. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit ist es auch für die Pflege empfindlicher Baby- und Kinderhaut sowie bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis geeignet. (djd).

 

Tipp: Pflege von innen

Mindestens genauso wichtig wie die Pflege von außen, ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukten sowie ungesättigten Fettsäuren aus kalt gepressten pflanzlichen Ölen oder Seefisch. Ganz wichtig für die trockene Haut ist, viel zu trinken – denn sie braucht Feuchtigkeit nicht nur von außen. Wer unter einer zu Trockenheit neigenden Haut leidet, sollte daher täglich zwei bis drei Liter Flüssigkeit – am besten Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees – zu sich nehmen, um sie glatt und geschmeidig zu erhalten(djd).

 

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