Wechseljahre heute – mit der richtigen Einstellung neue Wege gehen

Selbstbewusster, moderner, meist aktiv im Beruf stehend – die Frau von heute hat zum Thema Lebensmitte eine ganz andere Einstellung als noch ihre Müttergeneration. Und so geht sie auch mit der Menopause und den damit einhergehenden Veränderungen anders um: mit Pragmatismus statt Panik und oft auch mit einer guten Prise Humor.

 

Das Positive genießen, Beschwerden behandeln

Vielen fällt der Übergang in die Menopause nicht leicht, doch mit der richtigen Einstellung können Frauen der Sache durchaus auch Positives abgewinnen: bald kein PMS mehr, kein Verhütungsstress und keine monatlichen Regelbeschwerden.  Dafür die Möglichkeit, mit dem Start in einen neuen Lebensabschnitt alte Gewohnheiten zu hinterfragen und noch einmal ganz neue Wege zu gehen. Natürlich lassen sich trotzdem die unangenehmen Seiten der Wechseljahre nicht immer einfach wegstecken: Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Schlafstörungen können die Lebensqualität unter Umständen stark beeinflussen. Heute gibt es jedoch wirksame Hilfe, um diesen zu begegnen – mehr dazu auch unter www.hormontherapie-wechseljahre.de. Denn dank moderner Darreichungsformen ist eine Hormontherapie heute nicht nur effektiv, sondern auch mit deutlich weniger Risiken behaftet als früher. „Insgesamt ist eine individuell angepasste Behandlung, etwa mit einem über die Haut verabreichten Östrogen-Gel wie Gynokadin, eine risikoarme und wirksame Methode gegen die körperlichen und seelischen Beschwerden in den Wechseljahren“, erklärt dazu Dr. med. Eva Göpfert, Frauenärztin und Hormon- und Stoffwechseltherapeutin aus München.

 

Das Leben leichter nehmen

Neben der pragmatischen Behandlung von starken körperlichen Symptomen hilft es auch, der ganzen Sache nicht zu viel Gewicht zu geben und nicht ständig um sich selbst zu kreisen. Frauen, die aktiv im Leben stehen, Sport treiben, sich bewusst ernähren und sich neue Ziele und Herausforderungen suchen, haben eine höhere Chance, durch die Menopause keine unangenehmen körperlichen Veränderungen zu erleiden. Denn Lebenslust und Weiblichkeit gehen nicht verloren – sie suchen sich nur manchmal neue Wege.(djd).

 

Raus aus dem Stimmungstief

(djd). Depressive Verstimmungen treten bei Frauen im Klimakterium häufiger auf. Dazu trägt einerseits die Hormonumstellung bei, andererseits auch die besonderen Belastungen in dieser Lebensphase. Viel Sport und Bewegung, ein geregelter Tagesrhythmus, soziale Kontakte und Entspannungstechniken wie Yoga oder ein Ausgleich des bestehenden Hormonmangels können dann helfen, das Leben wieder positiver zu sehen (Informationen auch unter www.hormontherapie-wechseljahre.de). Halten die Stimmungstiefs jedoch an oder verstärken sich, sollte so rasch wie möglich ein Arzt konsultiert werden.

 

 

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