Nacht- oder Schichtarbeit? Arbeiten gegen die innere Uhr

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Millionen Deutsche machen die Nacht zum Tag. Nicht etwa, weil sie ausschweifende Partys feiern – sie leisten wichtige Arbeit etwa als Ärzte, Pflegepersonal, Polizisten oder Busfahrer. Zu arbeiten, wenn andere schlafen, hat nicht nur Auswirkungen auf das Sozialleben der Betroffenen. Der aufgezwungene Fremdrhythmus bringt auch die innere Uhr durcheinander. Denn „Nachtschichtler“ müssen zu einer Zeit aktiv sein, in der der Körper eigentlich in den Ruhemodus schaltet. Leistungstiefs während der Arbeit werden oft mit Kaffee bekämpft. Hinzu kommt, dass der auf den Tag verschobene Schlaf weniger erholsam ist als der Nachtschlaf. Schließlich ist der Organismus in dieser Phase auf Aktivität programmiert.

 

Entspannt den Schlummer fördern
„Jede Schicht hat ihre spezifischen Auswirkungen auf den Schlaf“, berichteten Experten aus Schlafforschung und Schlafmedizin anlässlich des bundesweiten Tags der inneren Balance 2018. Demnach haben bei der Frühschicht viele Menschen Angst zu verschlafen und richten ihren inneren Blick angespannt die ganze Nacht auf den Wecker. Das führt zu oberflächlichem und wenig erholsamem Schlaf. Auch innere Anspannung ist ein Schlafkiller. Synthetische Schlafmittel bieten hier keine zufriedenstellende Lösung, denn die damit verbundene Abhängigkeitsgefahr ist groß, und viele Präparate machen auch nach dem Aufwachen noch längere Zeit benommen. Ein natürliches Arzneimittel wie Neurexan kann dagegen helfen, entspannter zu werden und leichter in den Schlaf zu finden. Selbst einige Stunden vor dem Zubettgehen eingenommen, hat das Präparat keine negativen Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit und Fahrtüchtigkeit.

 

Frühaufsteher oder Nachtmensch?
Verlorener Schlummer lässt sich nicht nachholen. Zudem ist der Schlaf am Tag nicht so erquickend wie die entgangene Nachtruhe. Hilfreich kann dagegen das Ausschlafen am Morgen vor einer Nachtschicht in Kombination mit einem 60- bis 90-minütigen Nickerchen am Nachmittag sein, und die Schläfrigkeit während des nächtlichen Arbeitens mindern. Damit sinkt auch das Unfallrisiko, das von Müdigkeit und Unkonzentriertheit herrührt. Weitere Tipps für die Nacht- und Schichtarbeit finden sich unter tag-der-inneren-balance.de. Wer etwa seinen Chronotyp kennt, kann dies bei der Schichtarbeit berücksichtigen. So weiß man inzwischen, dass Frühschichten für Spättypen („Nachteulen“) besonders belastend sind, während Frühtypen („Lerchen“) mit Spätschichten schlecht zurechtkommen. In jedem Fall sollte auf eine Nachtschichtphase eine möglichst lange Ruhephase von mindestens 24 Stunden folgen. (djd).

 

Tipps: Besser schlafen nach der Nachtschicht

– Auf den Wechsel einstellen: Bereits am Tag vor der Nachtschicht später ins Bett gehen und länger schlafen, um den Körper umzugewöhnen.

– Für Ruhe sorgen: Telefon stumm schalten, Fenster schließen, Ohrenstöpsel verwenden.

– Nur müde ins Bett: Manchmal fehlt nach der Nachtschicht die nötige „Bettschwere“. Ruhige Beschäftigungen wie Lesen oder Musikhören fördern die Müdigkeit. Nicht duschen!

– Wachmacher meiden: Vier Stunden vor dem Einschlafen keine koffeinhaltigen Getränke, kein Alkohol, kein Nikotin.

– Hilfe annehmen: Wer unter den Auswirkungen von Schichtarbeit leidet, findet Hilfe bei der kostenlosen Stress-Helpline 08000 – 14 28 42 – an jedem Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr beraten Ärzte und Psychologen. (djd).

 

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