Stress bei der Arbeit und Bewegungsmangel durch langes Sitzen können sich ungünstig auf die Gefäße auswirken

Stress bei der Arbeit und Bewegungsmangel durch langes Sitzen können sich ungünstig auf die Gefäße auswirken

Der Eiweißbaustein Arginin ist an einer Vielzahl lebenswichtiger Prozesse im menschlichen Körper beteiligt, etwa an der Regulation des Blutdrucks. Warum der Stoff so wichtig ist und welche Gefahren eine Mangelversorgung birgt, erklärt Professor Dr. Horst Robenek vom Universitätsklinikum Münster.

 

Wie viele Deutsche sind von einem Arginin-Mangel betroffen?

– Genaue Zahlen gibt es leider nicht. Allerdings haben bis zu 30 Millionen Bundesbürger einen Bluthochdruck, Tendenz steigend. Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft muss man davon ausgehen, dass all diese Menschen einen Arginin-Mangel haben.

 

Kann denn der Eiweißbaustein die Entstehung von Bluthochdruck verhindern?

– Er kann helfen, einen erhöhten Blutdruck auf natürlichem Weg zu senken, denn aus ihm wird im Körper der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) gebildet. NO weitet die Adern, unterstützt die körpereigene Blutdruckregulation, verbessert die Durchblutung und schützt die Gefäße vor Ablagerungen. Allerdings wird NO im Körper nicht gespeichert und muss täglich neu aus Arginin produziert werden. Dieses sollte deshalb immer ausreichend zur Verfügung stehen.

 

Warum kommt es häufig zum Arginin-Mangel, obwohl der Körper den Stoff selbst produziert und er in vielen Lebensmitteln steckt?

– Weil der erwachsene Körper nur noch geringe Mengen bildet – und der Bedarf mit zunehmendem Lebensalter ansteigt. Mit Lebensmitteln wie Nüssen, Hülsenfrüchten oder rotem Fleisch könnte man Defiziten vorbeugen. Gerade Menschen mit Bluthochdruck, Adernverkalkung oder Diabetes nehmen meist jedoch über die Nahrung nicht genug auf. Dann sollten sie gut verträgliches Arginin einnehmen – etwa ‚Telcor Arginin plus‘ (rezeptfrei Apotheke), um ihre Gefäße länger gesund und elastisch zu erhalten.

 

Was macht Bluthochdruck so gefährlich?

– Auf Dauer verletzt er die Gefäßinnenwände, und in diese erkrankten Gefäßwände lagern sich dann zunehmend Fette, Kalk und Immunzellen ein, bis gefäßverengende Plaques (Ablagerungen) entstehen. Reißt irgendwann eine Plaque auf, können sich Blutgerinnsel bilden und das Gefäß verstopfen – schlimmstenfalls mit Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen. (djd).

 

Arginin – was ist das?

(djd). Arginin, genauer L-Arginin, ist eine Aminosäure, die am Aufbau von Eiweißen beteiligt ist. Sie ist etwa in Nüssen, Hülsenfrüchten und Fleisch reichlich enthalten. Für den Menschen ist Arginin semi-essenziell, das heißt, der Körper kann es zwar selbst bilden, aber nicht in ausreichendem Maße. Zudem steigt der Arginin-Bedarf im Alter stark an. Da es für die Bildung des gefäßschützenden Stoffs Stickstoffmonoxid (NO) benötigt wird, kann dann besonders bei Menschen mit Arterienverkalkung oder Bluthochdruck eine Nahrungsergänzung, etwa mit „Telcor Arginin plus“, sinnvoll sein.

 

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